"Bekanntes neu entdecken"
Angebote von Busunternehmen der Region, für Geschichts- und Gegenwartsinteressierte,
für Reiselustige und Neugierige, die Städte und Landschaften in Sachsen-Anhalt sowie
benachbarten Bundesländern besser kennen lernen möchten.
Informationen hierüber erhalten Sie in der Magdeburger URANIA e. V. (Tel. 0391 25 50 60)
Informationen zum
Ticketverkauf 2026 für Exkursionen/ Veranstaltungen
hier
Sonntag, 11.Oktober 2026 –
Donnerstag, 16.Oktober 2026


„Augsburg - Auf den Spuren der Fugger“ 5-Tage Busreise
1.Tag

-Abfahrt: 06:00 Uhr Magdeburg, ZOB
-Fahrt nach Weißenburg
-Eintritt und Führung RömerMuseum Weißenburg
-Besuch Kastell Biriciana
-anschl. Fahrt nach Augsburg ins Hotel
2.Tag

-Stadtführung „Auf den Spuren der Fugger“
-Eintritt Fuggerei
-Führung durch die Fuggerei, die älteste Sozialsiedlung der Welt
3.Tag

-ganztägiger Ausflug mit Reiseleitung entlang der
„Romantischen Straße“: Landsberg, Schongau,
Wieskirche, Füssen, Königsschlösser
4.Tag

-Fahrt durch das Wassermanagement-System
-Außenbesichtigung der historischen Wassertürme Augsburgs
5.Tag

-Fahrt nach Würzburg
-Eintritt und Führung Festung Marienberg in Würzburg
-anschl. Rückfahrt nach Magdeburg
Leistungen:
-Busfahrt im Reisebus
lt. Programm
-4x Übernachtung im "Garner Hotel Augsburg Nord"
-4x Frühstück
-4x Abendessen
Preis pro Person im DZ: 570,- € Einzelzimmerzuschlag: 124,- €
Veranstalter: Sudenburger Reise-Spatz GmbH
Anmeldung über: URANIA e.V. Frau Raselowski
Treff/Abfahrt: Magdeburg, ZOB 11.10.2026, 06:00 Uhr
Rückkehr/Fahrtende: 15.10.2026, 21:00 Uhr
Verbindliche Anmeldung und Anzahlung 150,00 €/pro Person 04. und 05.08.2026 (09:00 – 12:00 Uhr)
Montag, 19. Oktober 2026

Berlin – Berlinische Galerie „Lovis Corinth. Dann kam Berlin!“
„Lovis Corinths
Bedeutung für die Moderne ist kaum zu überschätzen. Bereits zu Lebzeiten zählte
der virtuose Maler (1858–1925) zu den bekanntesten und einflussreichsten
Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene. In Tapiau in Ostpreußen geboren und
aufgewachsen zog er im Jahr 1900 von München nach Berlin. Die Reichshauptstadt
war zu diesem Zeitpunkt bereits deutlich progressiver und lebendiger als die
bayrische Residenzstadt. „Angefangen hat es erst in Berlin“, soll Corinth seine
Erfolgsgeschichte an der Spree kommentiert haben.
Im Fokus der großen Schau in der Berlinischen Galerie stehen Corinths steile
Karriere und sein großer Einfluss auf die Kunstszene der Stadt, aber auch sein
prägendes privates Umfeld. Wie modern der Künstler malte, lebte und dachte,
zeigen darüber hinaus weniger bekannte Themen, denen eigene Kapitel gewidmet
sind: Corinths Malschule, in der er vor allem Frauen unterrichtete, und seine
Arbeit für das Berliner Theater. Bis heute steht Corinths Position für einen
spontanen, expressiven Umgang mit Pinsel und Farben, der die Entwicklung der
Malerei entscheidend prägte. Man denke an die Berliner Jungen Wilden, aber auch
an Georg Baselitz oder den englischen Künstler Lucien Freud. (vgl.www.
berlinischegalerie..de)
Entgelt: 26,00 € (Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:55 Uhr
Dienstag, 20. Oktober 2026

Magdeburg – Bundesverwaltungsamt (ehemaliges Fernmeldeamt)
Die architektonische Vielfalt in Magdeburg beeindruckend: Ein bedeutendes Architekturbeispiel des Expressionismus ist das ehemalige Fernmeldeamt in der Listemannstraße. Wegen der zunehmenden Aufgaben des Fernmeldewesens veranlasste die Reichspostdirektion den Neubau eines Post- und Telegrafenamtes auf einem 11.370 m2 Grundstück. Für die Baukosten wurden 1.000.00 RM bereitgestellt. Der monumentale, flach gedeckte Backsteinbau prägt das Straßenbild. Mit einer strengen und sachlichen Fassadengliederung, die durch pfeilerartige Lisenen und jeweils eingeordneten 32 Fensterachsen geprägt wird, wurde es zwischen 1925 und 1927 als dreiseitiges, fünf- bis sechsgeschossiges Gebäude errichtet. Die Fassade besteht aus dunkelroten Klinkern. Der Haupteingang wird durch vier überlebensgroße weibliche allegorische Figuren des Postwesens - das Telefon, die Telegrafie, die Briefpost und die Flugpost darstellend (Travertin) -betont. Geschaffen wurden sie von dem Bildhauer Fritz Mähnicke (1892 – 1970 Magdeburg). Im Zusammenhang mit der Deutschen Theaterausstellung 1927 im Magdeburger Rotehornpark schuf er nach Entwürfen von Albin Müller die Pferdefigur (Klinker) am Pferdetor, die Große Magdeburger Jungfrau am Aussichtsturm und die Leuchtsäulen mit den auf die Theaterausstellung bezogenen Masken. Nach seiner Übersiedlung 1955 nach Magdeburg widmete er sich vornehmlich skulpturalen Restaurierungsarbeiten im Magdeburger Dom (Die klugen und die törichten Jungfrauen, Epitaphien von der Schulenburg und Hopkorf, Kanzel, Sitzendes Paar), des “Magdeburger Reiters” mit zwei Begleitfiguren. Das ehemalige Fernmeldeamt, in dem das Bundesverwaltungsamt (BVA) seit Januar 2024 arbeitet, wurde 1996 umfassend saniert. (vgl. www.tagdesoffenendenkmals)
Entgelt: 10,00 € (Führung) Personalausweis/Reisepass! - vorherige Anmeldung notwendig
Treff: Eingang Listemannstraße 6 10:00Uhr
Dienstag, 27. Oktober 2026

Bottmersdorf - Fernmeldemuseum
Im Fernmeldemuseum-Bottmersdorf sind 90 Prozent der gezeigten Technik in Funktion. Jeder kann „erleben wie Telefongespräche vermittelt und Texte übertragen wurden, als Computer und Mikrochips noch unbekannt waren und das sowohl drahtgebunden als auch drahtlos. (Die Wende) war verbunden mit der Modernisierung der postalischen Infrastruktur, im Speziellen mit der Digitalisierung des gesamten Telefonnetzes der ehemaligen DDR. Analoge, elektromechanische Vermittlungstechnik, die teilweise über 70 Jahre in Betrieb war und noch einen langen Einsatz vor sich gehabt hätte, wurde nun durch digitale Vermittlungsstellen ersetzt. Damit stand das gesamte Spektrum der bisher in der DDR eingesetzten Anlagen tatsächlich zur Verfügung, um daraus einen repräsentativen, musealen Querschnitt der mechanischen Telefonvermittlungstechnik aufzubauen. Der Grundgedanke war, für jedes System alle erforderlichen Einrichtungen sicherzustellen, aufzubauen und in Funktion zu bringen. In den letzten Jahren wurde die Ausstellungsfläche erweitert. In einem Raum zeigen wir historische Rundfunk und Fernsehtechnik. In einem weiteren Raum ist unsere betriebsfähige Funkstation mit historischen kommerziellen und militärischen Funkgeräten untergebracht. Im Aufbau ist ein weiterer Ausstellungsraum für digitale Vermittlungstechnik sowie ein Ausstellungsraum zur Stromversorgungstechnik. (vgl.www. fernmeldemuseum-bottmersdorf..de)
Entgelt: 15,00 € (Führung/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 09:50 Uhr
Donnerstag, 29.
Oktober 2026

Berlin - James-Simon-Galerie - „Dschingis Khan und die Welt der Mongolen“
„2027 jährt sich das Todesjahr Dschingis Khans, des Begründers des mongolischen Weltreiches, zum 800. Mal. Aus diesem Anlass stellt das Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin diese zentrale Herrscherfigur in den Fokus einer großen Ausstellung und beleuchtet archäologisch die hierzulande nahezu unbekannte Welt der Mongolen.
In der Ausstellung werden hochrangige Exponate aus einem halben Jahrtausend reiternomadischer Lebenswelten in bisher noch nicht gesehener Vielfalt gezeigt. Archäologische Schätze aus der Mongolei, von denen viele noch nie in einer Ausstellung außerhalb der Mongolei zu sehen waren, werden bereichert durch Leihgaben aus Polen und Rumänien sowie aus dem Deutschen Historischen Museum, aus der Staatsbibliothek zu Berlin und aus anderen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin.
Sie geben einzigartige Einblicke in das „Mongolischen Jahrhundert“, das zwischen 1250 und 1350 die Welt nachhaltig veränderte. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Ergebnisse der mongolisch-deutschen Forschungen der letzten beiden Jahrzehnte, die unsere Vorstellungen vom Reich der Mongolen in vielerlei Hinsicht revidiert und erweitert haben.
Die Eröffnung der Ausstellung in Berlin im Oktober 2026 wird in Anwesenheit des mongolischen Präsidenten im Rahmen eines Staatsbesuches in Deutschland stattfinden. (vgl.: www:smb.museum)
Entgelt: 24,00 € (Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:55 Uhr
Ticketverkauf: 01.09.2026 (09:00 – 14:00 Uhr)
Mittwoch, 04. November 2026

Tagestour in den Huy - Kloster Huysburg
Das Benediktinerkloster
Huysburg, am Rande des Harzes, ist Teil der Straße der Romanik und heute ein
lebendigen Ort des Glaubens und der Gastlichkeit.
Erstmals 997 urkundlich als Schenkung an Bischof Arnulf von Halberstadt
erwähnt, ist die Huysburg im 8. Jahrhundert eine Militärstation der fränkischen
Herrscher zu Sicherung der Grenze gegen die Slawen. 1080 wird das erste
Männerkloster gegründet. Die Gemeinschaft entwickelt sich gut und wird vom
Bischof zur Abtei mit dem Recht der freien Abtswahl erhoben. In den Folgejahren
lässt Abt Alfried, Ekkehards Nachfolger, eine neue Kirche und zahlreiche
Klostergebäude errichten.
Im Bauernkrieg und im Dreißigjährigen Krieg wird das Kloster zerstört und
niedergebrannt. Danach kommt es zu einer Neuordnung der wissenschaftlichen und
sozialen Tätigkeiten an der Abt Nikolaus von Zitzewitz maßgeblich beteiligt
ist.
1804 werden alle katholischen Kloster in der preußischen Provinz Sachsen im Zuge
der Sekularisation aufgelöst. Der König erklärt die Abteikirche zur Pfarrkirche.
Carl van Eß wird erster Pfarrer in dieser Kirche und schreibt eine verständliche
Chronik über die Abtei Huysburg.
1832 wird das Kloster mit dem landwirtschaftlichen Gut verstaatlicht und vom
König Friedrich Willhelm III. an Karl Friedrich von dem Knesebeck verschenkt.
Durch die Pfarrgemeinde wird eine katholische Schule eingerichtet, die bis 1937
Bestand hat.
Ab 1949 wird das Gut als Pflegeheim des Landkreises genutzt.
1952 richtet „der Erzbischof von Paderborn auf der Huysburg ein Priesterseminar
ein, in dem Priesteramtskandidaten nach dem theologischen Studium für den Dienst
in den Gemeinden ausgebildet werden.“
1972 wird mit „Unterstützung der polnischen Benediktinerabtei Tynic bei Krakau
im Pfarrhaus eine benediktinische Gemeinschaft gegründet. So entsteht das
einzige Benediktinerkloster in der DDR.“
„Nach dem Zusammenbruch der DDR wird die Priesterausbildung in Erfurt
konzentriert. Das führt zur Schließung des Seminars auf der Huysburg. Der
Bischof von Magdeburg erwirbt den Teil der Huysburg, den die Familie von dem
Knesebeck zurückerhalten hatte. Die Benediktiner werden mit der Betreuung der
Huysburg als ein kirchliches Zentrum des Bistums Magdeburg beauftragt. Die
Neugestaltung der Huysburg verbindet mit der kirchlichen Zielsetzung soziale und
kulturelle Aufgaben. Heute gehört das Kloster Huysburg zur internationalen
Benediktinerkongregation von der Verkündigung und ist seit dem 8. September 2004
mit der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier als Priorat verbunden.“
(vgl.
www.huysburg.de)
Entgelt: 47,00 € (Busfahrt/Führung/Kaffeegedeck) Mindestteilnehmerzahl 25!
Abfahrt: Magdeburg, ZOB 09:30 Uhr
Ticketverkauf: Mittwoch, 30. September 2026 ( 09:30 – 13:30 Uhr); Dienstag, 06. Oktober 2026 (09:00 – 14:00 Uhr)
Donnerstag,
05. November 2026

Chemnitz – Museum Gunzenhauser - „Durchbruch der Moderne; ...vom Impressionismus über den Expressionismus bis zum Bauhaus“
„Das Museum Gunzenhauser beherbergt die Sammlung des Münchner Galeristen Dr. Alfred Gunzenhauser mit mehr als 3.000 Werken von 270 Künstlern und Künstlerinnen mit Fokus auf die Kunst der Jahrhundertwende um 1900, den Expressionismus, die Neue Sachlichkeit sowie die Abstraktion im 20. Jahrhundert. Mit 380 Werken von Otto Dix verfügt das Museum über eines der weltweit größten Konvolute des Malers. Ebenso bewahrt es eine der größten Sammlungen des Expressionisten Alexej von Jawlensky. Große Konvolute bilden weiterhin Werke von Willi Baumeister, Gabriele Münter, Conrad Felixmüller, Serge Poliakoff, Uwe Lausen und Johannes Grützke.
Die
Sammlungspräsentation zeichnet die Entwicklung vom Im- über den Expressionismus
bis zum Bauhaus nach mit Gemälden von u.a. Félix Vallotton und Lovis Corinth bis
hin zu Willi Baumeister und Kurt Schwitters.
Ende des 19. Jahrhunderts richteten junge Künstler:innen ihren Blick zunächst
auf die zeitgenössische Kunst in Paris. Vor dem Hintergrund einer rigiden,
konservativen Kunstpolitik im deutschen Kaiserreich und einer als erstarrt
empfundenen offiziellen akademischen Kunst kam es zu in rascher Folge
stattfindenden Sezessionen. Hier konzentrierten sich Tendenzen des
Impressionismus, des Symbolismus und des Jugendstil. Der künstlerische Wandel
vom Impressionismus zum Expressionismus wird auch im Werk von Alexej von
Jawlensky und Gabriele Münter deutlich, die 1908 in Murnau eine künstlerisch
äußerst anregende und produktive Zeit erlebten und zu neuen expressiven
Ausdrucksmitteln fanden.“ (vgl.:
www:kunstsammlungen-chemnitz)
Entgelt: 20,00 € (Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 07:50 Uhr
Donnerstag, 19. November 2026

Potsdam - Museum Barberini „Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler“
„Wie wurde aus einer kleinen Gruppe radikaler Maler die wohl beliebteste Kunstrichtung der Moderne? Claude Monet, Berthe Morisot und ihre impressionistischen Mitstreiter veränderten nicht nur den Blick auf Licht und Farbe – sie schufen ein Netzwerk aus Freunden, Förderern und Sammlern, das ihre Werke um die Welt trug. Schriftsteller wie Émile Zola oder Octave Mirbeau unterstützten sie mit Rezensionen. Neue Käuferschichten identifizierten sich mit dem Aufbruch in der Malerei. Einige, wie der Kaufhausbesitzer Ernest Hoschedé und der Opernsänger Jean-Baptiste Faure, begannen, impressionistische Kunst im großen Stil zu kaufen. Die Pariser Weltausstellungen und Paul Durand-Ruels Galerien in Paris und New York verliehen den Impressionisten internationale Resonanz.
Die Ausstellung Netzwerke des Impressionismus. Künstler, Händler, Sammler widmet sich dem Beziehungsgeflecht, das diese Kunst durchgesetzt hat. Mit dieser Ausstellung begeht das Museum Barberini sein zehnjähriges Jubiläum. Gemälde der Sammlung Hasso Plattner werden im Dialog gezeigt mit Werken aus Museumssammlungen wie dem Art Institute of Chicago, der National Gallery, London, dem Metropolitan Museum of Art, New York, dem Musée d’Orsay, Paris und dem National Museum of Western Art in Tokio.“ (vgl.: www: museum-barberini.de)
Entgelt: 26,00 € (Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:55 Uhr
Donnerstag, 26. November 2026

Berlin – Brücke-Museum
„Schwedische Moderne“ und Kunsthaus Dahlem „Eva Frankfurther – Das Leben Malen“
„Das Brücke-Museum präsentiert die erste umfassende Schau zur Schwedischen Moderne in Deutschland. 1915 in der Berliner Sturm-Galerie als „Schwedische Expressionisten“ gefeiert, sind die Gemälde und Zeichnungen von Künstler*innen wie Sigrid Hjertén oder Isaac Grünewald heute in Deutschland nur wenigen bekannt. Dies möchte die Ausstellung ändern. Der Schwerpunkt der Präsentation liegt auf den Künstlergruppen De Unga [Die Jungen], De åtta [Die Acht] und den Göteborg-Koloristen. Wie die Brücke-Künstler wollten auch diese sich von festgefahrenen akademischen Traditionen lösen und neue künstlerische Wege beschreiten. Die Ausstellung möchte sowohl das gemeinsame Bestreben der Gruppen veranschaulichen, als auch den vielfältigen und eigenständigen künstlerischen Entwicklungen der beteiligten Künstler*innen nachgehen. Gezeigt werden Schlüsselwerke aus der Sammlung des Moderna Museet in Stockholm, denn es handelt sich um den zweiten Teil des wichtigen und zukunftsweisenden Kooperationsprojekts in dem die beiden Museen ihre Sammlungen tauschen. Nachdem die Sammlung des Brücke-Museums 2024 in Stockholm zu sehen waren, präsentiert die Ausstellung Schwedische Moderne den zweiten Teil und kann so erstmalig Höhepunkte des Moderna Museets in Berlin zeigen.“ (vgl.: www: brueckemuseum.de)
Entgelt: 18,00 € (Kombiticket/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:55 Uhr
Mittwoch, 02. Dezember 2026

Dresden – Gemäldegalerie Alte Meister
„Correggio. Berührend menschlich“
„Das
Verständnis für die eigenen Gefühle und die der anderen ist wiederum
entscheidend, um Empathie und ein gemeinsames Miteinander zu fördern, gerade
auch für junge Menschen. Dieser Gedanke war grundlegend für die Idee, eine
Ausstellung zum Thema Emotionen zu entwickeln, die sich speziell an junge
Menschen richtet. Im Museum finden sich in der Regel die Perspektiven von
Erwachsenen, doch was denken und fühlen Jugendliche, wie nehmen sie Malerei und
Skulptur aus der Zeit vor 1800 wahr? Fast ein Jahr haben sich Schülerinnen und
Schüler der Universitätsschule Dresden intensiv mit Kunstwerken
auseinandergesetzt. Nun werden ihre Perspektiven in der Ausstellung “Fühlst du´s?”
für alle erlebbar und laden ein, Kunst aus einem neuen Blickwinkel zu
betrachten. Die Ausstellung versammelt Werke, in denen Emotionen sichtbar
werden: in Gesichtern, Gesten und Farben - Wut, Trauer, Hoffnung oder Angst.“
(vgl. gemaeldegalerie.skd.museum)
Entgelt: 33,00 € (Führung/Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hbf. (Tunnel, Höhe Eingang Kölner Platz) 07:50 Uhr
Ticketverkauf: Dienstag, 06. Oktober 2026 (09:00 – 14:00 Uhr)
Vorschau auf 2027 !!
Donnerstag, 22. Juli 2027 12.45
Uhr

Das Museum ist wieder offen!
Highlights im Pergamonmuseum | Führung
Im innovativen Ausstellungskonzept werden die behutsam restaurierten Objekte neu erfahrbar. Der Rundgang vereint Werke aus 2600 Jahren Menschheitsgeschichte. Er führt vom Pergamonaltar über die Siegesstele assyrischen Königs Asarhaddon und die Fassade des Kalifenpalastes Mschatta bis zum prächtig bemalten Aleppo-Zimmer aus dem 17. Jahrhundert. Formen, Farben und Symbole dieser Architektur wirken bis heute.
Teilnehmerbeitrag (Führung, Eintritt) 27,00 €
Dauer: 90 min. - Gruppengröße: max. 25 Personen
Kartenverkauf: Magdeburger Urania e. V., Nicolaiplatz 7, 39124 Magdeburg
04.08.2026, 09:00 – 14:00 Uhr / 01.09.2026, 09:00 – 14:00 Uhr
Voranmeldungen und nähere Informationen zu allen Angeboten einschl. der
Reisepreise in unserer Geschäftsstelle in Magdeburg, Nicolaiplatz
7, Tel.: 0391 25 50 60 oder per eM@il
(Änderungen bei allen Touren vorbehalten!)