"Bekanntes neu entdecken"
Angebote von Busunternehmen der Region, für Geschichts- und Gegenwartsinteressierte,
für Reiselustige und Neugierige, die Städte und Landschaften in Sachsen-Anhalt sowie
benachbarten Bundesländern besser kennen lernen möchten.
Informationen hierüber erhalten Sie in der Magdeburger URANIA e. V. (Tel. 0391 25 50 60)
Informationen zum
Ticketverkauf 2026 für Exkursionen/ Veranstaltungen
hier
Donnerstag, 18. Juni 2026

Berlin - Zeiss-Großplanetarium
Dauerausstellung »Das Universum zum Anfassen« „Sternstunde“
Die Stiftung Planetarium Berlin
vereint seit 2016 „die astronomischen Einrichtungen Berlins unter einem Dach:
Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den
traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands und bieten den direkten Blick
in den Himmel, während das Planetarium am Insulaner und das
Zeiss-Großplanetarium als modernste Wissenschaftstheater Europas zu immersiven
Erlebnissen in beeindruckenden 360°-Fulldome-Projektionen einladen. Die Häuser
der Stiftung sind moderne Brücken zum Kosmos… Ausgehend von der Astronomie wird
der Blick auf angrenzende Naturwissenschaften erweitert – so führt die
Wissensreise von der kleinsten Zelle bis in die fernsten Weiten des Universums.“
„ Das Zeiss-Großplanetarium ist Europas modernstes Wissenschaftstheater. Es
wurde als eine der letzten Repräsentationsbauten der ehemaligen DDR anlässlich
der 750-Jahr-Feier Berlins im Jahr 1987 errichtet. Seine Außenkuppel prägt mit
30 Metern Durchmesser das Berliner Stadtbild (Innendurchmesser der Kuppel: 23
Meter). Ein großer Planetariumssaal mit 307 und ein Kinosaal mit 160 Plätzen
bieten Raum für spannende Streifzüge durch die Welt der Astronomie und
Wissenschaft. Nach einer knapp zweijährigen Modernisierung (2014 – 2016) verfügt
das Haus heute über neue Medientechnik und wurde auch inhaltlich neu
ausgerichtet.“
Die „Sternstunde“ ist eine Tour durch das Universum - hinaus in den Weltraum und
zu den Himmelskörper und Sternbilder, die aktuell am Berliner Himmel zu sehen
sind, weiter zu den nächstgelegenen Sternen und über die Grenzen unserer
Milchstraße hinaus. (vgl.: www:planetarium.berlin)
Entgelt: 22,00 € (Eintritt, Film/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hbf. (Tunnel) 08:50 Uhr
Freitag, 26 . Juni 2026

Wiepke - Ev. Dorfkirche
„Weithin
sichtbar auf einer Anhöhe nahe Wiepke befindet sich die Feldsteinkirche von
1180, das mit Abstand älteste erhaltene Bauwerk der Einheitsgemeinde, und
zweifellos eines der schönsten Gotteshäuser seiner Art in der Altmark. Das
relativ kurze Kirchenschiff, der leicht eingezogene quadratische gerade
abgeschlossene Chor, vor allem aber der Querturm mit seinem Dachreiter verleihen
ihr das markante Aussehen. Aus der Zeit ihrer Errichtung künden noch die
Priesterpforte zur Sakristei, ein vermauertes Rundbogenportal an der Nordseite
sowie im Kircheninneren die Orgelempore und der frühgotische Taufstein. Im Turm
befindet sich eine Bronzeglocke aus dem 16. Jahrhundert. Um 1750 wurde der
Sakralbau dem Geschmack des Barock entsprechend umgestaltet. Nach 1990 fand eine
umfassende Sanierung und Restaurierung der Kirche statt, bei der ihr
ursprüngliches Aussehen wiederhergestellt wurde. Die Feldsteinkirche von Wiepke
ist das einzige Bauwerk der Einheitsgemeinde an der Straße der Romanik.“
„Mit 222 Einwohnern zählt Wiepke zu den kleineren Ortsteilen der Hansestadt
Gardelegen im Altmarkkreis Salzwedel. Vier Hauptstraßen, drei Wassermühlen und
ein Wiepker Bach umfasst das märkische Dorf.“ (vgl.:
www:gardelegen.de; romanik-strasse-erleben.de; Foto: wikipedia)
Entgelt: 15,00 € (Führung/Spende/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, ZOB 09:10 Uhr
Donnerstag, 02. Juli 2026

Berlin -
Archenhold-Sternwarte; Museum für Himmelskunde
„Die Archenhold-Sternwarte im
Treptower Park ist die größte und älteste Volkssternwarte Deutschlands. Ihr
Mittelpunkt ist das 1896 gebaute Riesenfernrohr, mit 21 Metern Brennweite das
längste bewegliche Linsenfernrohr der Welt. Neben dem »Großen Refraktor« zählen
auch der historische Einstein-Saal, das Planetarium und ein Museum zur
Himmelskunde zu den Attraktionen des Hauses. Mit ihren vielfältigen Angeboten
lädt die Archenhold-Sternwarte zu einer Reise durch die Welt der Astronomie ein.
Entdecken Sie in den Ausstellungen die Dimensionen des Weltalls, das
Sonnensystem sowie die geschichtliche Entwicklung der Astronomie und staunen Sie
über Sie über Berlins größten Meteoriten!“
„Astronomie ist Beobachten und Messen – das ist das zentrale Thema der
Dauerausstellung zur Himmelskunde im historischen Gebäude der
Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow. Bereits seit 1909 präsentiert die bis
heute größte Volkssternwarte Ausstellungen zum Thema Astronomie, einer der
ältesten Wissenschaften der Menschheit. Von den Ursprüngen der ersten
Himmelsbeobachtungen bis hin zur modernen Weltraumastronomie wird in der
Ausstellung die Entwicklung der Sternwarten nachgezeichnet, einschließlich ihrer
Bauten, Instrumente und Beobachtungstechniken – angefangen bei Stonehenge und
endend bei der Radioastronomie und Weltraumteleskopen.“ (vgl.:
www:planetarium.berlin)
Entgelt: 10,00 € (ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hbf. (Tunnel) 08:50 Uhr
Ticketverkauf: 02.06.2026 (09:00 – 14:00 Uhr) / 01.07.2026 (Mi) (09:00 – 14:00 Uhr)
Donnerstag, 09. Juli 2026

Potsdam - Museum Barberini "Symphonie der Farben" - Paul Signac und der Neoimpressionismus
„Den höchsten Grad an Leuchtkraft und Harmonie zu erreichen – diesem Ziel verschrieb sich Paul Signac, als er Mitte der 1880er-Jahre mit Georges Seurat eine neue Malweise in die Kunst einführte. Der Auftrag reiner Farben in kurzen Pinselstrichen und -tupfen knüpfte an ihre Vorbilder, die Impressionisten, an. Mit seinem Interesse an symbolistischer Literatur, an Musik und Architektur nahm Signac die Synergien der Künste in den Blick. Die Ausstellung beleuchtet Signacs künstlerisches Werk von den frühen Uferlandschaften des passionierten Seglers über seine Interieur- und Portraitmalerei bis zu den sozialutopisch aufgeladenen Bildern der Côte d’Azur, die er als Motivschatz für die Moderne entdeckte. Sie befasst sich mit seiner zentralen Rolle innerhalb der neoimpressionistischen Bewegung und geht seinem Einfluss als federführender Theoretiker sowie als Sammler und Mäzen ebenso nach wie seinem Einsatz als Netzwerker, Lehrer und Ausstellungsorganisator, der bis nach Belgien und Deutschland ausstrahlte. Rund 30 Werke von Signac stehen im Dialog mit Gemälden von Lucie Cousturier, Henri-Edmond Cross, Curt Herrmann, Maximilien Luce, Camille Pissarro, Théo van Rysselberghe, Jeanne Selmersheim-Desgrange, Georges Seurat, Jan Toorop und anderen. Mit Leihgaben des Van Gogh Museums, Amsterdam, des Art Institute of Chicago, der National Gallery of Ireland, Dublin, des Musée d‘Orsay, Paris, des Musée du Petit Palais, Genf, der Archives Signac, Paris und weiteren nationalen und internationalen Sammlungen.“ (vgl.: www: museum-barberini.de)
Entgelt: 26,00 € (Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:50 Uhr
Sonntag, 12.07.2026 –
Donnerstag, 16.07.2026
in Kooperation mit der Sudenburger Reise-Spatz GmbH

Flandern - gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt
- Busfahrt 4x Übernachtung im "Mercure Hotel Antwerp City South" · 4x
Frühstück · 1x Abendessen im Hotel am Anreisetag · Kurtaxe · Stadtführung
Nijmegen
- Stadtführung Antwerpen · Stadtrundgang Gent Hinweise: Der Gravensteen in Gent
kann individuell besucht werden, unebene Böden und viele (enge) Treppen zu
bewältigen.
- Stadtrundgang Brügge · Grachtenfahrt in Brügge · Rückfahrt über Brüssel (NATO)
Abfahrt: Magdeburg, ZOB 12.07.2026, 06:00 Uhr
Fahrtende: 16.07.2026, um 21:00 Uhr
Verbindliche Anmeldung und Anzahlung 150,00 €/pro Person 03. und 04.03.2026 (09:00 – 12:00 Uhr)
Mittwoch, 22. Juli 2026

Leipzig- Kunsthalle der Sparkasse „Im Angesicht der Zeiten“
„Die Kunsthalle befindet sich an einem der
ältesten Sparkassenstandorte in Leipzig. 1914 durch die Sparkasse erworben, war
das Gebäude über den Zweiten Weltkrieg hinaus deren Hauptstelle bis zu seiner
Enteignung 1950. Seit 1994 wieder im Besitz der Sparkasse, wurde das Haus
aufwändig saniert. Die Kunsthalle hat ihre Ausstellungsflächen im Anbau von
1924, direkt am Ufer des Pleißemühlgrabens.
Mit der Ausstellung „Im Angesicht der Zeiten“ wird die Kunsthalle der Sparkasse
Leipzig wiedereröffnet. Die Schau nimmt die Darstellung der menschlichen Figur
in der Leipziger Kunst seit den 1950er Jahren in den Blick. Gezeigt werden über
60 Werke aus der Kunstsammlung der Sparkasse Leipzig, darunter Malerei, Grafik,
Fotografie und Skulptur. Vereint durch das Figurenmotiv offenbaren sie den
stilistischen und motivischen Reichtum der Kunst aus Leipzig.
Durch die Kooperation mit der Klasse für Malerei und Grafik der Hochschule für
Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB) unter der Leitung von Prof. Ivana de Vivanco
und Elena Kovylyaeva zieht zudem das künstlerische „Jetzt“ in die Ausstellung
ein. In den Ausstellungsräumen intervenieren die Künstler*innen an den Säulen.
Gerade im Kontext einer Wiedereröffnung oder einer Reflexion über die
Institution erscheint es folgerichtig, diese tragenden Strukturen künstlerisch
zu befragen und mit zeitgenössischen Interpretationen der menschlichen Figur neu
zu besetzen.“ (vgl.: kunsthalle-sparkasse.de)
Entgelt: 15,00 € (Eintritt/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:50 Uhr
Freitag, 23. Juli 2026

Redekin - Dorfkirche
„Die Kirche von Redekin…ist eine viergliedrige Back-steinkirche, so wie es im Jerichower Land üblich ist. Sie gehört zu der romanischen, von den Prämonstratensern geprägten, Backsteinkultur um das Kloster von Jerichow. Das Bauwerk besteht aus einem flach gedeckten Schiff, einem eingezogenen kreuzgewölbten rechteckigen Chor, einer hohen Apsis und einem breiten dreigeschossigen Westquerturm. Der Turm ist in wenigstens vier Etappen gebaut worden, mittelalterliche Rüstlöcher sind überall zu sehen.“ „Die um 1200 entstandene Backstein-Dorfkirche hat an Schiff und Apsis typische romanische Friesverzierungen. An der Südwand des Chores sind zwei Sonnenuhren eingeritzt. Im Inneren ist ein Bronzekruzifix aus dem 12. Jahrhundert, die Hufeisenempore mit Rokoko-Orgel und der Taufstein mit romanischer Kuppa beachtenswert. An der Wand steht ein Leichenstein, der einen Caspar von Randow († 1581) in Ritterrüstung zeigt; in den Ecken stehen seine vier Ahnenwappen von Randow, von Hopkorff, von Rindtorff und von Eichstedt. Die Kirche ist Bestandteil der Straße der Romanik.“ (vgl.: www:stadt-jerichow.de; pfarrbereich-jerichow.de)
Entgelt: 15,00 € (Führung/Spende/ohne Fahrkarte)
Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel) 08:50 Uhr
Ticketverkauf: 01.07.2026 (Mi) (09:00 – 14:00 Uhr)
Sonntag, 11.10.2026 –
Donnerstag, 16.10.2026
in Kooperation mit der Sudenburger Reise-Spatz GmbH
Augsburg

· Busfahrt · 4x Übernachtung im "Garner Hotel Augsburg Nord" · 4x Frühstück ·
4x Abendessen im Restaurant/Gasthof außerhalb des Hotels
· Eintritt und Führung Römer Museum Weißenburg · 3h Stadtführung "Auf den Spuren
der Fugger"
· Führung durch die älteste Sozialsiedlung der Welt · ganztägige Reiseleitung
für Rundfahrt "Romantische Straße": Landsberg-Schongau -Wieskirche Füssen -
Königsschlösser
· Führung durch das Wassermanagement-System Augsburgs · Führung
durch die historischen Wassertürme
· Eintritt und Führung Festung Marienberg in Würzburg
Abfahrt: Magdeburg, ZOB 11.10.2026, 06:00 Uhr
Fahrtende: 15.10.2026, 21:00 Uhr
Verbindliche Anmeldung und Anzahlung 150,00 €/pro Person 04. und 05.08.2026 (09:00 – 12:00 Uhr)
Exkursionen (Vorschau)
22.10.2026 Berlin, Berlinische Galerie
„Lovis Corinth: Dann kam Berlin!“
29.10.2026 Berlin, James-Simon-Galerie
„Dschingis Khan: Die Welt der
Mongolen“
Potsdam, Museum Barberini
19.11.
2026 „Impressionismus. Künstler, Händler,
Sammler“
26.11.2026 Berlin, Brücke-Museum
„Schwedische Moderne“
Voranmeldungen und nähere Informationen zu allen Angeboten einschl. der
Reisepreise in unserer Geschäftsstelle in Magdeburg, Nicolaiplatz
7, Tel.: 0391 25 50 60 oder per eM@il
(Änderungen bei allen Touren vorbehalten!)