Studientouren 2025                     

"Bekanntes neu entdecken"

Angebote von Busunternehmen der Region, für Geschichts- und Gegenwartsinteressierte, für Reiselustige und Neugierige, die Städte und Landschaften in Sachsen-Anhalt sowie benachbarten Bundesländern besser kennen lernen möchten.
Informationen hierüber erhalten Sie in der Magdeburger URANIA e. V. (Tel. 0391 25 50 60)


Donnerstag, 04. September 2025

 

Berlin – Jüdisches Museum
Dauerausstellung, Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland, Ausstellung Inventuren. Salman Schockens Vermächtnis

„Facettenreich, vielstimmig und interaktiv zeigt die Dauerausstellung des Jüdischen Museums Berlin auf mehr als 3.500 Quadratmetern jüdische Geschichte und Kultur in Deutschland. Eine Videoinstallation im Libeskind-Bau, die eigens für die Ausstellung produzierte Arbeit Drummerrsss des israelischen Künstlers Gilad Ratman, bildet den Auftakt, bevor es durch die Achsen und über die markante Treppe in die Ausstellungsräume geht…Im anschließenden Ausstellungs-rundgang wechselt sich historische Erzählung vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit thematisch gebündelten Einblicken in jüdische Kultur und Religion ab: Was ist im Judentum heilig? Was passiert am Schabbat? Welchen Klang hat das Judentum? ... Die Ausstellung gliedert sich in fünf historische Kapitel, die von den Anfängen jüdischen Lebens in Aschkenas über die Emanzipationsbewegung der Aufklärung und deren Scheitern bis in die Gegenwart reichen. Der Nationalsozialismus und das Kapitel Nach 1945 nehmen dabei den größten Raum ein. Hier stehen Themen wie Restitution und Wiedergutmachung, das Verhältnis zu Israel und die russisch­sprachige Einwanderung ab 1990 im Mittelunkt. Die Videoinstallation Mesubin (Die Versammelten) macht als „Schlusschor“ die Vielstimmigkeit gegenwärtigen jüdischen Lebens sichtbar.“ „Das Jüdische Museum Berlin lädt den amerikanischen Autor Joshua Cohen ein, das kulturelle Erbe des Verlegers und Warenhaus-Unter­nehmers Salman Schocken zu erkunden. Anhand ausgewählter Exponate aus der Sammlung des Museums kommentiert Cohen in der Ausstellung die Geschichte des Schocken-Verlags und nimmt sie zum Ausgangspunkt für eine zeit­ge­nössische Per­spektive auf Kultur und Kapital, auf Warenhäuser und Museen und nicht zuletzt auf Fragen der (Wieder-)Aneignung und der Zugehörigkeit. (vgl. jmberlin.de)

Entgelt:        10,00 € (ohne Fahrkarte)

Treff: Magdeburg, Hbf. (Tunnel)       08:50 Uhr


Donnerstag, 11. September 2025

Hopfen und Malz

verbindliche Anmeldung bis zum 18.09.2025     mind. 25 Teilnehmer


Mittwoch, 17. September 2025


Magdeburg - Justizzentrum „Eike von Repkow" Breiter Weg

 „Das heutige Justizzentrum und ehemalige Hauptpostgebäude am Breiten Weg wurde zwischen 1895 und 1899 erbaut. Zur Erweiterung des Gebäudes erwarb die Reichspost die angren-zenden Grundstücke, u. a. die Deutsch-Reformierte Kirche und auch eines der schönsten Wohnhäuser Magdeburgs, das Rochsche Haus. Diese Gebäude wurden nach und nach abgebrochen, was beim Rochschen Haus zu vielen Protesten in der Magdeburger Bevölkerung führte. Aus diesem Grund wurden der Giebel und der Erker kopiert und am Westbau des Justizzentrums angebracht. Die Fassade des Justizzentrums ist im Stil niederländischer Gotik errichtet, der Westbau kopiert deutsche Renaissance. Zur Erinnerung an Friedrich Wilhelm von Steuben, der als gebürtiger Magdeburger 1730 in der Deutsch-Reformierten Kirche getauft worden war, befindet sich am Justizzentrum eine Gedenktafel. Im Sommer 1990 wurde die Fassade des Justizzentrums umfassend restauriert." (vgl.: magdeburg.de)

Magdeburg - Amtsgericht         (Vortrag)

"Recht und Gerechtigkeit - am Beispiel des Strafverfahrens"

Referent: Dr. Christian Hoppe, Richter am Amtsgericht Magdeburg

Treff: 15:45 Uhr Justizzentrum Magdeburg, Breiter Weg

Teilnehmerbeitrag 10,00 Euro


Freitag, 19. September 2025

 Potsdam - Friedenskirche

„Genau 100 Jahre nach der Grundsteinlegung von Sanssouci ließ König Friedrich Wilhelm IV. am Fuß der Weinbergterrassen 1845 den Bau einer Hofkirche beginnen. Im weltlichen ‚ohne Sorge‘ des Freigeistes Friedrich II. hatte es keine Hofkirche gegeben. Das neue Gotteshaus sollte dem dynastischen Erbe ein religiöses Fundament verleihen. Zur Kirchenweihe 1848 hatte die Revolution in Berlin den monarchischen Herrschaftsanspruch durch ‚Gottes Gnade‘ erschüttert. Doch der König beharrte weiter auf dem Vorhaben, seine neue Hofkirche dem ewigen ‚Friedensfürsten‘ zu weihen, da die weltlichen Fürsten ihre Herrschaft nur von diesem erhielten. Für Anhänger der Revolution bedeutete die Weihe der Friedenskirche eine Kampfansage, der alsbald die Niederschlagung durch Waffengewalt folgte.
Die Bauformen der Kirche waren an den ältesten Kirchenbauten Italiens (San Clemente in Rom) orientiert. Damit sollten vermeintlich urchristliche Formen und nach der Vorstellung des Königs auch der Geist des Urchristentums zurück gewonnen werden, mit dem er Kirche und Gesellschaft zu erneuern hoffte. Auf der Basis von Skizzen Friedrich Wilhelms IV. arbeiteten Ludwig Persius und August Stüler die Entwürfe und Baupläne aus.
Im Gegensatz zum schlichten Äußeren der Kirche wird die Innenausstattung durch farbigen Marmor bestimmt. Die Apsis schmückt ein originales Mosaik (erste Hälfte des 13. Jahrhunderts) aus der Kirche San Cipriano in Murano bei Venedig. Unter dem Kirchenschiff befinden sich die Gräber Friedrich Wilhelms IV. und seiner Gemahlin Elisabeth.
Der Kirche ist in Anlehnung an mittelalterliche Sakralbauten ein Kreuzgang, ein Säulenhof und ein überdachter Säulengang angegliedert. Unter den zahlreichen Bildwerken auffällig ist die Statue des Segnenden Christus, eine Nachbildung nach Bertel Thorvaldsen.
Im Osten schließt sich den Gebäuden ein künstlich angelegter Teich, an der Westseite der Marlygarten an. Der frühere Küchengarten Friedrich Wilhelms I. wurde von Peter Joseph Lenné zu einem Miniatur-Landschaftsgarten umgeformt. Die Pflanzen und eine weiß-blaue Glassäule erinnern an die bayerische Heimat der Königin.."
(vgl. spsg.de)

Entgelt: 20,00 € (Führung, / ohne Fahrtkosten)

Treff: Magdeburg, Hauptbahnhof 08:50 Uhr


Sonnabend, 20.09.2025 *

Berlin        Kunst- und Architekturführung/ Bundestagsgebäude

Entgelt:                 10,00 € (Führung, / ohne Fahrtkosten)

Treff:                     Magdeburg, Hbf     08:50 Uhr         Personalausweis nicht vergessen!

* Anmeldung zwingend erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl


Donnerstag, 25. – Montag, 29. September 2025    

    
 
...gefördert durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt   

Straßburg              

Fort von Mutzig, Stadtführung,

- Besuch von Europarat und Europäischem Parlament

- das historische Straßburg /Bootsfahrt auf der Ill

- Ausflug entlang der Weinstraße (Colmar,   

- Schloss Haut Koenigsbourg)


Donnerstag, 02.10.2025 *

  

Berlin         Schloss Bellevue

Führung Bundespräsidialamt und Schloss Bellevue

Entgelt:             10,00 € (Führung, / ohne Fahrtkosten)

Treff:                 Magdeburg, Hbf         08:50 Uhr         Personalausweis nicht vergessen!

* Anmeldung zwingend erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl


Donnerstag, 09. Oktober 2025 

  

Apolda  Kunsthaus Avantgarde „Paris – Metropole des Entertainments

Chéret – Mucha – Toulouse-Lautrec und die Plakatkunst um 1900“

„Um die Mitte des 19. Jahrhunderts kam es zu einer Neuerung, die das optische Bild der grauen Straßen der Metropolen nachhaltig verändern sollte: Der Maler Jules Chéret (1836-1932) hatte in London in den 50er Jahren die Möglichkeiten neuer Druckpressen kennengelernt. Zurückgekehrt nach Paris nutzte er die neuen Formate der Lithographie für farbkräftige Ankündigungen von Veranstaltungen. Wie kein zweiter erkannte der Künstler die Erfordernisse der neuen Technik, die es auch im schnellen Vorbeifahren dem Betrachter ermöglichen sollte, die Bildinhalte zu erfassen. Gleichzeitig waren auf diese Weise alle Menschen ohne sozialen Unterschied mit Werken der Kunst ihrer Zeit konfrontiert, auch wenn sie nie ein Museum oder eine Galerie besuchten. Damit festigten die Plakate den Ruf von Paris als Hauptstadt von Kunst und Entertainment. Viele damals prominente Stars, wie die Schauspielerin Sarah Bernhardt (1844–1923), die Tänzerin Loïe Fuller (1862–1928) und der Chansonnier Aristide Bruant (1851–1925) verdankten ihre Popularität der großen Präsenz effektvoller Ankündigungen ihrer Veranstaltungen, die von prominenten Künstlern gestaltet wurden. Durch dieses neue Medium entwickelte sich eine völlig neue Ästhetik. Bunte Farben von großer Leuchtkraft sollten die Blicke der Passanten auf sich ziehen. Die gekonnte Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Fläche war für die Wirkung des Plakates ebenso wichtig, wie eine durchdachte Typographie, die ihre Botschaft klar vermitteln konnte. Blieb Chéret noch der Malerei seiner Zeit verbunden, so setzten seine Zeitgenossen wie Théophile-Alexandre Steinlen (1859-1923), Alphonse Mucha (1860–1939) und Henri de Toulouse-Lautrec (1864–1901) diese Forderung noch radikaler um.“ (vgl. kunsthausapolda..de)

Entgelt:    17,00 € (ohne Fahrkarte)

Treff:  Magdeburg, Hbf. (Tunnel)       09:15 Uhr


Donnerstag, 16. Oktober 2025    Chemnitz

Kunstsammlungen Chemnitz „Edvard Munch.Angst“

„Angst als Grundemotion ist ein überlebensnotwendiges Gefühl. Sie gehört wie Freude, Trauer, Ekel, Überraschung, Wut und Verachtung zu unserer menschlichen Existenz und ist eine lebenslange Begleiterin. Jede:r kennt das Gefühl: die Angst vor dem Versagen, um geliebte Menschen, vor dem Verlust um den Arbeitsplatz und um die Zukunft. Sie kann Energie freisetzen oder uns in Schockstarre versetzen. Angst kennt keine sozialen Grenzen und betrifft alle Gesellschaftsgruppen… müssen auch die Tabuthemen Angst und Einsamkeit ins Blickfeld gerückt und verhandelt werden. Wie könnte dies kunstvoller gelingen als mit den Werken des Wegbereiters der Moderne, Edvard Munch, der mit seiner Malerei Seelenlandschaften erschuf und uns an die Konzentration auf das Wesentliche – »Leben, Liebe und Tod« – erinnert?
Der norwegische Maler Edvard Munch war ein Existentialist. Durch seine von Gefühl durchdrungene Malerei wurde er zu einem Seismografen einer ganzen Zeit und goss gleichzeitig das Fundament der Kunst neu. Der junge Künstler reiste erstmals 1892, noch nicht ganz 30 Jahre alt, nach Deutschland und blieb mit Unterbrechungen bis 1908 in seiner neuen Wahlheimat. Hier entstanden zahlreiche Hauptwerke, die dem Maler Förderung und Bekanntheit einbrachten und ihm zum internationalen Durchbruch verhalfen. Zu seinen Förderern gehörten auch Herbert Eugen und Johanna Esche, auf deren Einladung Munch 1905 nach Chemnitz kam, um die Familie des Industriellen für deren Jugendstilvilla zu porträtieren.“
(vgl. kunstsammlungen-chemnitz.de)

Entgelt:    29,00 € (Führung, / ohne Fahrtkosten)

Treff:  Magdeburg, Hauptbahnhof (Tunnel)     08:50 Uhr


Donnerstag, 23. Oktober 2025

Berlin  - Centrum Judaicum, Neue Synagoge

„Die Stiftung "Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum" veranschaulicht in ihrer Dauerausstellung die Geschichte der Synagoge und des jüdischen Lebens. Im Mittelpunkt der Ausstellung "Tuet auf die Pforten" stehen die rekonstruierten architektonischen Fragmente sowie Teile der Inneneinrichtung der historischen Bausubstanz. Ein Rundgang durch das Haus lässt anhand verschiedener Dokumente und Ausstellungsstücke erahnen, wie vielfältig die Formen jüdischen Lebens im Zentrum der Hauptstadt waren, auch wenn die meisten Zeugnisse zerstört wurden.“ „…im Juli 1988 wurde der Entschluss geboren, die 29 Meter lange Straßenfront der Synagoge und die Hauptkuppel originalgetreu zu rekonstruieren. Am 10. November wird symbolisch der Grundstein gelegt - knapp 130 Jahre nach der ersten Grundsteinlegung. Damals hatte man begonnen, den Entwurf des Architekten Eduard Knoblauch (1801-1865) umzusetzen. Das Haus wurde mit historisierenden maurischen Stilelementen bestückt, Pate stand die Alhambra im südspanischen Granada. Eine Zweiturmfassade beeindruckte wie auch die von vergoldeten Rippen überzogene und das Weichbild Berlins mitbestimmende Kuppel, die der David-Stern krönt, sowie das dreiteilige Portal. Im Inneren zeigte die Halbkuppel des Tora-Schreines ein Sternenmuster von reicher Ornamentik ergänzt…Theodor Fontane schildert ein Gotteshaus, "das an Pracht und Großartigkeit ... alles weit in den Schatten stellt, was die christlichen Kirchen unserer Hauptstadt aufzuweisen haben"…Indessen ist das Urteil des Berliner Judentums nicht durchweg positiv… Heute ist das Haus in der Oranienburger Straße keine aktive Synagoge mehr. Konnte in der Pogromnacht das gelegte Feuer dank des beherzten Polizisten Wilhelm Krützfeld (1880-1953) zwar noch schnell gelöscht werden, umso schwerer wurde das Haus bei Bombenangriffen beschädigt. 1958 sprengte man die Ruine des Hauptraumes und riss die Kuppel ab. 1994 waren das Gebäude an der Straßenfront und die Kuppel wiederhergestellt.“ (vgl. berlin.de/museum; in-berlin-brandenburg.com, Foto: Stiftung Neue Synagoge…)

Entgelt: 27,00 €         (Führung/ohne Fahrkarte)

Treff: Magdeburg, Hbf. (Tunnel)  08:50 Uhr


Sonnabend, 01. November 2025

Berlin - Gendarmenmarkt Konzerthaus, Französischer Dom, Deutscher Dom, Mendelssohn Remise Jägerstraße

„Der Gendarmenmarkt entstand am Ende des 17. Jahrhunderts nach den Plänen von Johann Arnold Nering. Zu diesem Zeitpunkt siedelten sich französische Einwanderer, hauptsächlich französische Protestanten (Hugenotten), in diesem Viertel an… (Er wurde) 1799 in Gendarmenmarkt umbenannt, da von 1736 bis 1782 die Wache und die Ställe des Garderegiment „Gens d´armes" dort angesiedelt waren... Bereits 1776 wurde auf Betreiben von Friedrich dem Großen an dieser Stelle ein kleines Komödienhaus eröffnet, das nach den Plänen des preußischen Oberbaudirektors Johann Bouman d. Ä. errichtet wurde... (Ihm folgte Anfang des 19. Jahrhunderts ein Theaterneubau von Carl Gotthard Langhans, das einem Brand zum Opfer fiel.) König Friedrich Wilhelm III. erteilte dem Architekten Karl Friedrich Schinkel den Zuschlag für das Theater, der aber bei seinen Planungen an mehrere Vorgaben des Königs gebunden war. Nach rund drei Jahren Bauzeit wurde das Theater 1821 im Beisein des Königs eingeweiht. Das im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Schauspielhaus wurde es zwischen 1979 und 1984 als Konzerthaus wieder aufgebaut… weitere Informationen

Entgelt:    Eintritt/Führung,  (ohne Fahrtkarte)

Treffpunkt: Magdeburg, Hbf     (Tunnel) 08:50 Uhr


Donnerstag, 06. November 2025

Potsdam - Museum Barberini

„Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst“


Mittwoch, 17. Dezember 2025

Abschlussveranstaltung 2025 im Haus der Urania



 

Vorschau     Mehrtages-Bustouren 2026  mit der Sudenburger Reisespatz GmbH


Sonntag, 12.04.2026 – Mittwoch, 15.04.2026
in Kooperation mit der Sudenburger Reise-Spatz GmbH

 

 

Speyer

· Busfahrt · 3x Übernachtung im "Hotel Amedia Plaza" in Speyer · 3x Frühstück im Hotel
· geführter Altstadtrundgang durch Marburg · Tages-Pass inkl. IMAX Technikmuseum Speyer · Tages-Pass inkl. IMAX Technikmuseum Sinsheim
· Stadtführung Bad Homburg

Abfahrt: Magdeburg, ZOB 12.04.2026, 07:00 Uhr

Fahrtende: 15.04.2026, 19:30 Uhr

Verbindliche Anmeldung und Anzahlung 100,00 €/pro Person 02. und 03.12.2025 (09:00 – 12:00 Uhr)


Sonntag, 12.07.2026 – Donnerstag, 16.07.2026 (!)

in Kooperation mit der Sudenburger Reise-Spatz GmbH

Flandern

· Busfahrt 4x Übernachtung im "Mercure Hotel Antwerp City South" · 4x Frühstück · 1x Abendessen im Hotel am Anreisetag · Kurtaxe · Stadtführung Nijmegen
· Stadtführung Antwerpen · Stadtrundgang Gent Hinweise: Der Gravensteen in Gent kann individuell besucht werden, unebene Böden und viele (enge) Treppen zu bewältigen.
· Stadtrundgang Brügge · Grachtenfahrt in Brügge · Rückfahrt über Brüssel (NATO)

Abfahrt: Magdeburg, ZOB 12.07.2026, 06:00 Uhr

Fahrtende: 16.07.2026, um 21:00 Uhr

Verbindliche Anmeldung und Anzahlung 150,00 €/pro Person 03. und 04.03.2026 (09:00 – 12:00 Uhr)


Sonntag, 11.10.2026 – Donnerstag, 15.10.2026

in Kooperation mit der Sudenburger Reise-Spatz GmbH

Augsburg

· Busfahrt · 4x Übernachtung im "Garner Hotel Augsburg Nord" · 4x Frühstück · 4x Abendessen im Restaurant/Gasthof außerhalb des Hotels
· Eintritt und Führung Römer Museum Weißenburg · 3h Stadtführung "Auf den Spuren der Fugger"
· Führung durch die älteste Sozialsiedlung der Welt · ganztägige Reiseleitung für Rundfahrt "Romantische Straße": Landsberg-Schongau -Wieskirche Füssen - Königsschlösser
· Führung durch   das Wassermanagement-System Augsburgs · Führung durch die historischen Wassertürme
· Eintritt und Führung Festung Marienberg in Würzburg

Abfahrt: Magdeburg, ZOB 11.10.2026, 06:00 Uhr

Fahrtende: 15.10.2026, 21:00 Uhr

Verbindliche Anmeldung und Anzahlung 150,00 €/pro Person 04. und 05.08.2026 (09:00 – 12:00 Uhr)



Voranmeldungen und nähere Informationen zu allen Angeboten einschl. der Reisepreise in unserer Geschäftsstelle in Magdeburg, Nicolaiplatz 7, Tel.: 0391 25 50 60 oder per eM@il

(Änderungen bei allen Touren vorbehalten!)

zurück zur Startseite